2. Teil

So eine Einladung konnten wir natuerlich nicht ausschlagen, also standen wir puenktlich eine Stunde spaeter wieder vor dem Maskenladen. Der Besitzer hielt sein Wort und fuerhte uns nach hinten auf eine gemuetliche Couch, wo er uns dreien und sich selbst erstmal ein grosszuegigen Becher Cabernet eingoss.

Dann holte er eine Maskenform hervor und demonstrierte uns an Ort und Stelle wie er mit besonderer Pappmaché mehrere Schichten mit Wasser und Leim in die Form strich, damit die Masken spaeter stabil waren. Bevor er uns an einer fertigen Rohmaske das Raenderschneiden demonstrierte, fuellte er uns mit den Worten "Wein ist kein Alkohol'' nochmals nach. Der Wein war aber auch sehr gut.

Von unserem Interesse an seinem Beruf geschmeichelt und von Monas Trinkfestigkeit beeindruckt, schenkte er ihr sogar in seiner guten Laune zwei weisse Masken zum selbstgestalten. Schliesslich brachte und sein Assitent auch noch zurueck zur Piazzale Roma, damit wir den letzten Bus zum Campingplatz nicht verpassten.

Ein gelungener letzter Abend in Venedig

14.8.08 21:34

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