Unfreiwillige Erkundung des naechtlichen Paris

Jetzt war es so weit, um 9:00 hies es "Ciao bella Italia" und "Bonjour France" als wir unseren Shuttlebus bestiegen, der uns zum Bahnhof Venedigs brachte wo wir eine gemuetliche Fahrt bis nach Mailand hatten. Nach zwei Stunden Aufenthalt in Milano im wunderschoenen neugebauten Bahnhof gelangten wir endlich in unserern TGV, der etwas zu gut klimatisiert war.

Unser Sitznachbar, ein netter junger Franzose aus Lyon, war auch gleich so hilfsbereit uns mit seinem Handy den Métrohalt zu unserer Strasse heraus zu suchen. So kamen wir nach meheren Stunden gemuetlicher Fahrt nachts in Paris an, bestiegen sogleich die Métro und hatten auch keine Probleme die richtige Strasse zu finden. Leider stellte sie sich jedoch als aeusserst lang heraus, so dass wir fast eine halbe Stunde unser Gepaeck durch das naechtliche Paris schleppen durften ehe wir am Ziel waren.

Angekommen, erhielten wir auch sofort einen Schluessel, doch  - Ueberaschung - als wir das Zimmer oeffneten, stellte es sich als bereits bewohnt (aber leer) heraus. Verwirrt gingen wir noch einmal zur Rezeption, wo der Fehler bereits bemerkt worden war und wir nun den richtigen Schluessel erhielten. Das Hotelzimmer selbst schien direkt einem Film Noir entsprungen, in denen sich allerlei zwielichtige Gestalten herumtreiben. Total kaputt fielen wir in die Betten.

17.8.08 19:34

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