Von Kuenstlern und Phantomen

Samstag morgen fehlte noch ein wichtiger Punkt auf unserer Liste; ein Besuch im Kuenstlerviertel Montmatre. So fuhren wir denn auch flugs mit der Métro bis Abesse und waren dumm genug die Wendeltreppe zu nehmen. Ein Fehler, da sich dieselbe als aeusserst lang herausstellte und wir schliesslich keuchend wieder an Tageslicht kamen.

Bevor wir uns an den weiteren Aufstieg zur Sacre Coeur machten, genossen wir zunaechst ein sehr leckeres typisch franzoesisches Fruehstueck in einem kleinen Strassencafé.


Frisch gestaerkt bestiegen wir den Berk (kein Tippfehler), vorbei an den vielen Strassenkuenstler, die die Rue de Trois Frères saeumten. Fuer ein Portraet hatten wir keine Zeit, denn ganz oben erwartete uns Paris schoenste (Zuckerbaecker-)Kirche: Sacre Coeur de Montmatre.


Im Anschluss ging es wieder hinunter, zum Moulin Rouge, das wir auf kuerzestem Weg erreichten. Leider war es Mittags geschlossen, so dass wir nur einen Blick durch die Fenster erhasschen konnten.


Da noch Zeit uebrig war, entschlossen wir uns den Prominentenfriedhof in Paris zu besuchen, wo wir die Graeber von Jim Morrison (Mona: "Hallo Jim", Oscar Wilde (voellig vollgeschmiert) und Edith Piaf betrachteten. Leider war es uns nicht moeglich Chopin zu besuchen, da er sich recht gut versteckt hatte. Schade...

Auf dem Rueckweg zur letzten Nacht in unserem Hotel (Hurra!) legten wir noch einen Zwischenstopp an der Oper ein, jedoch war das Phantom, wohl wegen der vielen anderen Touristen, trozt unserer Gesaenge, nicht geneigt sich zu zeigen.

 Vor unsrem Hungertod rettete uns an diesem Abend PICARD.

Noch diesem Festmahl, gingen wir diesmal alle in das Quartier Latin, wo unser Café leider voll besetzt war. Doch das war nciht schlimm, denn wir kauften uns kurzerhand Crêpes (von Profihand gemacht) und flanierten gemuetlich durch die bunt erleuchteten Strassen.

18.8.08 11:57

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