Bruessel in a minute

Wie auf Wolken erwachten wir in unseren Betten und guckten mal wieder komische Trickfilme, bevor wir uns dem Fruehstueck hingaben. Sodann sagten wir dem Hotelzimmer Lebewohl, verstauten unsere Rucksaecke im Gepaeckraum und fuhren mit der Métro hinaus zum Atomium, das sehr gross war. Wir kauften eine Postkarte und fuhren wieder in die Stadt.


Unser erster Versuch mit belgischen Comics auf Tuchfuehlung zu gehen, scheiterte leider daran, dass der Comicshop am Montag geschlossen war. Also machten wir uns erst mal ueber andere belgische Spezialitaeten her; Schokolade und yummy Waffeln!

Letztendlich fanden wir in einem netten Musikladen doch noch einen kompetenten Menschen, der uns den Weg zu einem weiteren Comicladen sagen konnte, wo wir dann die naechste Zeit verbrachten. Es gab dort wirklich alles was das Sammlerherz begehrt. (Kommentar von Annkatrin: Die sind mit den Mangas weiter als bei uns in Deutschland!)

Leider blieb uns keine Zeit fuer mehr, denn wir mussten unsere Rucksaecke holen um rechtzeitig den Zug nach Amsterdam zu erreichen, wo wir nach gar nicht allzulanger Fahrt ankamen.

Unser dortiges Hostel, eine ehemalige Schule, war ziemlich hip in rot und orange Toenen gehalten, recht gross und schoen. Unser Schlafsaal, den wir mit zwei Italienerinnen und einer Japanerin teilten hatte sogar eine Keycard.

19.8.08 16:32

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