Wir gingen ueber den Jordaan und kamen zurueck

Unser erster Tag in Amsterdam begann mit einem Fruehstuecksbuffet, an dem wir uns den Bauch vollschlugen. (Kommentar von Mona: Der Saft war ekelhaft. Kommentar von Annkatrin: Mmmh, lecker, Schokostreusel. Kommentar von Vanessa: Mmmh, Fruehstueck! *seufz*)

Danach machten wir unsere ersten erfahrungen mit der niederlaendischen Strassenbahn, in der naemlich im hinteren teil immer ein Schaffner in einem kleinen Kabuff sitzt, Fahrscheine kontrolliert und stempelt und sich den Rest der Fahrt ueber langweilt.

Als erste kulturelle Station auf unserer Liste, besuchten wir das Rembrandthuis, wo es ausnahmsweise mal kostenlose Audioguides gab. Die Leute im 17.Jh hatten sehr kleine Betten, weils sie meinten im Liegen wuerde ihnen zuviel Blut in den Kopf fliessen. Ausserdem hatte Rembrandt eine komische Sammlung verschiedenster Dinge (Kommentar von Mona: Oh Gott, ja!).


Nun kam der seltsamste Teil unserer Reise, wir mussten das Amsterdamer Rotlichtviertel durchqueren, dass anscheinend im Gegensatz zu Paris keine Mittagspause kannte. Die nur mit Unterwaesche bekleideten Frauen, die in Schaufenstern standen, hatten etwas surrelaes. Ebenso wie dieser große, rosa leuchtende Elefant.

Das geschafft, kamen wir auf den Dam, an dem sich Madame Tussauds, die neue Kirche und das Koenigsschloss befanden. Auf dem Platz selbst tummelten sich allerlei Schausteller und Darth Vader.

Im Anschluss beschlossen wir den wahrscheinlich schoensten Stadtteil Amsterdams zu besuchen, den Jordaan, durch den sich viele Grachten ziehen. In den Grachten liese es sich wunderbar wohnen, wenn man ein huebsches Hausboot haette, welche wir dort haeufig sahen.


19.8.08 16:51

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